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Tomatensalat mit Burrata

Ein frischer und schnell gemachter Salat mit cremigem Burrata und feinem Dressing.

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit dem Anbau von eigenem Gemüse. Insbesondere historische und alte Sorten haben es mir angetan. Der Tomatensalat mit Burrata zeigt die Vielfalt der Tomaten, mit leichtem Dressing und cremigem Käse verfeinert. Dazu ein krosses Brot mit Kräuterbutter.

Mein Hochbeet #urbangardening

Das Hochbeet bietet bis in den November hinein tolles, eigenes Gemüse. Dieses Jahr konnten wir Rote Beete, verschiedenste Salate, Thai Basilikum, Dill, Wirsing und glatte Petersilie ernten. Das tolle dabei! Es wird nur so viel geerntet, wie auch wirklich benötigt wird. Der Eigenanbau hat in meinen Augen etliche Vorteile. Frisches Gemüse zu jeder Tageszeit, in einer eigens festgelegten Qualität und Menge. Es ist nicht nur gut für die Gesundheit, auch die Umwelt wird danken. Es bereitet eine große Freude das Ergebnis zu ernten und in Gerichten zu verarbeiten. Wer selbst kein Gemüse anbauen aber dennoch auf hochwertige Produkte zurückgreifen möchte, dem kann ich die vielen schönen Hofläden im Umkreis empfehlen. Unter der Kategorie Hofläden und regionales stelle ich regelmäßig welche vor. Eine deutschlandweite Karte wird es bald in Kooperation mit einem befreundeten Blogger geben.

Alte Tomatensorten

Im Laufe der Zeit wurden die Tomaten bewusst von ihrem Ursprung verändert, vorwiegend um einen verbesserten, wirtschaftlicheren Anbau zu ermöglichen. Das Ziel, eine gleichmäßige Form, geringe Anfälligkeit für Krankheiten, optisch makellose Oberflächen und höchster Ertrag. Dabei blieb ein Teil des Geschmacks auf der Strecke, weshalb ich gerne die Ursprungsvariante nutze. Bekannte Sorten sind unter anderem die Berner Rose, auch Ananastomate genannt, die Ochsenherztomate, die Black Cherry oder die goldene Königin. Aber Achtung, nicht jede Sorte darf angebaut werden. Hierzu gibt es eine amtliche Sortenliste, die geprüfte und zugelassene Sorten zeigt.

Sortenliste von Pflanzen

Die Sortenliste ist ein amtliches Verzeichnis, in das eine neue Pflanzensorte nach bestandener Sortenprüfung eingetragen werden kann. Solch eine Eintragung ist sehr kostspielig. In Deutschland darf nur ein Saatgut in den Handel gelangen, das in diesem Register geführt wird. Da der Ertrag alter Sorten nicht für den Großanbau geeignet ist, finden sich nur wenige eingetragene, alte Sorten. Deshalb informiere dich, wenn du eine alte Sorte selbst anbauen möchtest. Eine neue Regelung mit den sogenannten Amateursorten vereinfacht den Prozess künftig.

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Tomatensuppe – Viva la Nonna

Ein einfaches Gericht, das im Geschmack überzeugt.

Tomatensuppe gehört für zu den Klassikern unter den Suppen. Kräftiges Tomatenaroma, unverfälscht und lecker. Insbesondere in der Tomatenzeit eine wahre Geschmacksexplosion. Mein Rezept ist puristisch und geht sehr schnell von der Hand. Für den Wintervorrat kannst du die Supper auch optimal Einkochen.

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Gewusst?

Tomaten zu überwintern macht meist keinen Sinn. Sammle die Kerne einer reifen und gesunden Tomate, lass sie trocknen und säe sie im Folgejahr wieder aus. Nicht jede Tomatensorte eignet sich dazu. Mehr Informationen folgen.

Pflanzen aus Tomatenkerne anbauen

Tomaten historischer Sorten lassen sich sehr einfach, mit Kernen der Vorjahrestomaten, anbauen. Hierfür suchst du dir eine schöne und gesunde Tomaten am Ende jener Saison aus, entkernst diese und legst die Kerne zum Trocknen auf einem Küchenkrepp aus. Versuche so gut es geht das Fleisch der Tomaten zu entfernen. Nach einigen Tagen sind die Saatlinge ausreichend trocken und können in einem Blatt Papier für das nächste Jahr verstaut werden. Beschriftet die Saatlinge, sodass ihr auch noch die jeweiligen Sorten unterscheiden könnt.

Blattläuse an Tomatenpfanzen

Gegen Blattläuse nutze ich gerne einen alten Haushaltstrick mit Schwarztee. Diesen wie gewohnt aufkochen und abkühlen lassen. Mit einem geeigneten Sprüher die betroffene Stellen und Pflanzen regelmäßig besprühen.

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